21. Tag - 8. September

Wir erreichen am frühen Nachmittag Padum. Rajish peilt ein Hotel an, Günter winkt nach einer kurzen Besichtigung ab. Er sucht nach einem anderen Guesthouse, das er von früher kennt - das Ibex-Hotel mit Tibetan Restaurant.

Aber nur der Garten ist noch erhalten und zeigt sich dann bei schönem Wetter auch mal von seiner positiven Seite. Die Räume sind entsetzlich dunkel, heißes Wasser bekommen wir auf Bestellung im Eimer - so können wir wieder ganz ordentlich was waschen. Leinen hängen vor jedem Zimmer. Da kaum Touris kommen, fehlt das Geld, um das Ganze in Ordnung zu halten.

 

 

 

 

Hinter dem Guesthouse hat unsere Mannschaft inzwischen das Küchenzelt aufgeschlagen und Bakhat zaubert uns dann ein mehrgängiges Menü auf den Tisch. Speedi, unser Helfer, serviert - immer fröhlich und hilfsbereit. Warum nennen wir ihn eigentlich “Speedi”? Der Grund dafür war, dass er immer so schnell, oft sogar im Laufschritt unterwegs war.

 

 

 

Günter lässt bei einem Schuster vorm Guesthouse meine Turnschuhe noch einmal kleben - zur Sicherheit. Man weiß ja nie. Er hatte ja das Drama mit Hedwigs  Schuhen vor einigen Jahren noch im Kopf. Da hatten sich beide Sohlen gleichzeitig vom Schuh gelöst - ohne Ankündigung.

 

Außer uns ist noch ein Paar da - sie haben Materialien für Schulen angeliefert. Man sieht nur ihre Wäsche hängen. Trotz des schlechten Wetters am Vortag - es regnet, dh. die Saison ist vorbei - ist die Wäsche getrocknet. Zwei unserer Fahrer - einmal der von Kullu und der andere mit dem Käppi - erkennen Günter im Garten des Guesthouses wieder.

Der Tourismus in Padum ist stark zurückgegangen - wir sehen nur einige wenige Ausländer. Die früher überall befindlichen Verkaufsstände (tibetische Strassenhändler) sind auch nicht mehr da. Im tibetischen Teil von Padum sind auch einige Läden geschlossen. Reiseagenturen umgehen inzwischen Padum, da die Infrastruktur nichts bietet und Padum auch kein Ort mehr ist, wo man für eine Gruppe Zelte aufschlagen möchte. Deshalb auch hier wieder eine Programmumstellung: Wir streichen das Bardan Kloster und beschließen, einen Tag eher zurück zu fahren - über Kargil nach Srinagar. Dafür haben wir dann dort auf dem Hausboot im Dal Lake einen Tag mehr. So der Gedanke und die entsprechenden Veranlassungen.

 

 

Angenehmer zeigt sich schon die Landschaft. Padum liegt in einer weitläufigen grünen Hochebene am Schnittpunkt von drei Tälern und ist von schneebedeckten Gipfeln der 6.000-er umgeben. Nahe des  Ortes fließen die beiden Flüsse  Lingi und Doda zum dann mächtigen Zanskar zusammen.

 

22. Tag - 9. September

Für heute Vormittag haben wir ein paar Abstecher in die nähere Umgebung geplant. Wir laufen zum alten Ortskern von Padum und weiter in ein in der Nähe gelegenes Dorf, Pipiting, das mehr interessiert als die dortige Gompa.

 

 

Schon vor Jahren hatte man damit begonnen, die Ortschaft Pipiting zu sanieren - woher die Fördermittel kamen, ist nicht mehr erkennbar - das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. Die Häuser sind in einem ordentlichen Zustand, zwischen den Häusern ist es sauber - dies ist in Ladakh nicht der Normalfall.

 

An den Häusern sehen wir riesige Stapel mit getrocknetem Kuhmist - wertvolles Brennmaterial für den langen Winter.

 

Zum Schutz vor bösen Geistern sind zusätzlich  Geisterfallen angebracht, aber auch Büschelaltare, die die örtlichen Götter beruhigen sollen. Häuser mit Blumentöpfen auf den Fensterbänken. Das ist schon etwas Besonderes in einer Gegend, die bald durch Schnee für Monate abgeschlossen sein wird vom Rest der Welt. Ein kleiner Junge beugt sich an der Dorfstraße über den Bach, er könnte reinfallen, aber er tut es nicht. Ob einer auf ihn aufpasst? - Wir glauben es nicht.

Rings um das Dorf wird geerntet, wir sehen die Leute auf den Feldern arbeiten, sie winken uns freundlich zu,

Auf dem Rückweg nach Padum sehen wir diesen Aufstieg auf das Dach des Hauses. Die schweren Stroh- und Futterbündel werden über diese etwas zu kurz geratene Leiterkonstruktion nach oben gebracht

Wegen der bisherigen vielen  nötigen Programmänderungen hatten wir hier in Padum nun etwas mehr Zeit vorgesehen. Allerdings hatten wir auch schon einen gewissen Sättigungsgrad hinsichtlich Klöster erreicht. Das Wetter im Zanskar war nicht stabil - jetzt kamen die Regenwolken von Westen aus Pakistan. Auf den Bergspitzen lag morgens leichter Schnee. Uns erreichte die Nachricht, wir könnten vom Militärflughafen in Srinagar zurück nach Delhi fliegen (der öffentliche Airport war bis 15. September geschlossen worden - unklar warum wir hatten den Verdacht, wegen der angespannten politischen Lage). Allerdings brauchten wir neue Tickest, da nur eine Fluggesellschaft von dort fliegen dürfte.

Die Ebene von Padum vom Kloster in Tongde

Teil 4 der Tour

Das Ibex-Hotel in Padum

Der Schuster vorm Guesthouse

Tschörten im tibetischen Teil von Padum

Im Dorf Pipiting ,

Kloster Tongde

Nach dem Mittagessen fahren wir mit einem Taxi zum Kloster Tongde, Es dürfte so knapp an der 4.000 m-Grenze liegen.

Es befindet sich schräg gegenüber dem bekannten Karsha-Kloster auf der anderen Seite des Zanskar-Flusses . 15 km von Padum entfernt. Die fast 1000 Jahre alte Klosterfestung liegt hoch über dem Zanskar auf einer Felsenspitze.

Mit dem Taxi können wir die kürzlich sanierte Piste direkt zum Kloster hochfahren. Zurück nehmen wir dann den Zick-Zack-Weg nach unten, auf dem man mit herrlichen Ausblicken belohnt wird. Die Klosteranlage  soll laut Reiseführer einer grünen Oase gleichen. Mönche haben hier oben einen kleinen, von hohen Pappeln umsäumten Teich angelegt, es stehen auch einige dürftige Blumentöpfe da. Günter möchte wieder einmal Fotos abgeben, kann sie aber nur in einen offenen Schlafraum dreier Mönche legen - der einzig offene Raum, ansonsten ist alles zu. Vermutlich sind die wenigen Mönche unten zum Arbeiten, die Gerste muß eingefahren werden.

 

Die Bauern unterhalb des Klosters sollen mit Gerste erstaunlich hohe Ernten erzielen. Was uns zu tun bleibt, bevor wir nach unten wandern:  wir gießen die Blumen. Hedwig wässert einige gleich im Teich.

IBlick vom Kloster Tongde auf die Felder und den Zanskar Fluss

Kloster Tongde - Blick flußabwärts nach Zangla

Der Weg nach unten bietet wirklich wunderschöne Ausblicke, wir sehen viele Hagebuttensträucher und ganz unten diverse farbige  Chörten, in einigen stehen die kleinen Lehmtöpfchen mit Ascheresten, die wir schon an anderer Stelle gesehen haben. Heute haben wir Glück mit dem Wetter, die Sonne scheint, der Garten des Guest Houses gleicht die anderen Defizite aus. Günter geht zum Shoppen - Elfriede hat eine  andere Decke gefunden, die besser zur Tapete passt, so kann Günter die in Leh gekaufte übernehmen. Die Mädchen kaufen Fleecejacken für den Speedy und Bakhat. Eine ganz liebe Idee. Heute ist wieder mal der Strom weg - aber die Muslime feiern. Der Generator geht bis 23 Uhr.

 

 

 

Auf der gegenüberliegenden Seite des Tales liegt das Kloster von Darsha . Links, getrennt durch den Taleinschnitt, das Nonnenkloster von Darsha

 

23. Tag - 10. September

 

 

 

 

Heute nun soll es wieder  zurück gehen nach Parkachik - wir kommen wieder an einem Truck vorbei, der nun schon 5 Tage da steht und auf Ersatzteile wartet. Ohne Verpflegung. Wir spenden dem Fahrer all unsere Kekse.  Unser Fahrer erzählt uns, dass er mal 2 Wochen so gestanden und gewartet hätte.

 

 

 

 

 

Joghurt wird gekauft - auf der Strecke, von Nomadenfrauen, die recht bescheiden auf der Höhe hausen. Wir essen etwas - es ist ziemlich unwirtlich, wir lassen noch  für die Frauen etwas Fladenbrot zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wieder geht es durchs Land der Murmeltiere - sie sorgen für Abwechslung. Wieder zum Check Point am "Luxus-Hotel"- einer Blechbude, wir trinken Tee und bewundern  das Plakat, das für das "Land der reinen Seelen" wirbt.

 

 

 

 

 

Rajish fährt, es soll nicht gut ausgehen für das Auto. Wir kommen wieder an der Strecke vorbei, auf der gesprengt wurde. Heute zum Wochenende soll wohl Ruhe herrschen. In Parnachik herrscht Erntestimmung, aber nicht alle sind bei der Arbeit, ein Teil der Muslime ist noch am Feiern bzw. auf Verwandtenbesuch. Wir sehen hübsch angezogene junge Mädchen auf dem Marsch ins Nachbardorf. Rajish fährt uns durchs Dorf- wir müssen weiter, denn in Parnachik ist alles geschlossen, der Verantwortliche ist nicht zu finden. Jetzt geht es weiter  nach  Panikhar, in die Unterkunft mit der provisorischen Liste zum Registrieren unserer Daten. Sie ist nach 8 Std. Fahrt  unsere letzte Rettung, nachdem sich andere Tourist Camps als nicht brauchbar, da unbewohnt und runtergekommen erwiesen. Es war auch nur in der schon einmal aufgesuchten Unterkunft jemand vor Ort, worüber wir jetzt richtig dankbar waren. Wir nehmen wieder das Zimmer mit dem Boiler ohne Leitung, immerhin hat der Pächter die Toilette etwas gesäubert, das alte Zeitungspapier auf der Ablage vorm Spiegel liegt aber immer noch da. Nicht weit weg vom Guest House wird eine Fläche vorbereitet, mit Planen ausgelegt. Da soll am Morgen dann ein Imam seiner Arbeit nachgehen- predigen und beten, natürlich nur für  Männer. Vielleicht aber sind die Frauen gar nicht so scharf drauf, die haben eh immer zu tun.

Am Kloster Tongde beginnt der Trail zum Tongde La (5.140 m) - in der Mitte des Fotos

Kloster Darsha

Wir kaufen Joghurt von den Tibetern ein.

24. Tag - 11. September

Unser Fahrer besichtigt den Schaden, den Rajish  am Auto verursacht hat. Es gab ja einen ziemlich erregten Wortwechsel gestern im Auto, Rajish wirkt auch recht kleinlaut. Ali versucht den Schaden irgendwie wegzuputzen, aber die Schramme ist erheblich. In der Nacht es  geregnet, auf den Bergen liegt Schnee, Es sind aber immerhin 15 Grad in der Früh. Im Zimmer. Muslime eilen zum Gebet, nur einer der Männer wünscht mir einen "Mubarak Id"- die anderen schauen recht unfreundlich drein. Die Frauen und Mädchen vom Nachbarhaus schauen bzw. hören aus der Ferne zu. Der Imam spricht eine Hochsprache, die oft an Bekanntes erinnert, er wird vieles aus dem Koran genommen haben. Unser Fahrer hört kurzzeitig zu,

Auf der Rückfahrt nach Kargil trifft er auf der Strecke Freunde und Verwandte, seiner Schwester gibt er 200 Rupien fürs Feiern, zum Essen. Der Id wird aber nur teilweise begangen -in den Dörfern sehen wir auch Leute beim Ernten und Dreschen. Rajish hat gehört, dass die Strecke zwischen Manali und Delhi gesperrt ist- vermutlich wegen Bauarbeiten. Unterwegs machen wir Halt bei einer Felszeichnung. Ali ist immer froh über jede Pause, damit er mal ein paar Züge rauchen kann. Sein Job ist auch wirklich hart.

In Kargil dann beziehen wir wieder die vertrauten Zimmer, haben auch bald heißes Wasser. Die Straßen im Ort sind voll, wir kaufen ein bisschen lokale Produkte ein.  Die Einheimischen allerdings greifen dann doch lieber zu ausländischen Erzeugnissen.

Ins Hotel gekommen hören wir, dass in Srinagar Ausgangssperre herrscht. Nach dem letzten großen Gebet sind  die Massen  durch die Stadt gezogen und haben  die Unabhängigkeit von Indien gefordert, zudem eine Touristenanlage zerstört und eine christliche Kirche, auf denen aber auch Kaschmiri gelernt haben, niedergebrannt. Rajishs Frau hat mehrmals angerufen und ihn gewarnt, außerdem soll der Sohn vom Besitzer des Hotels auch Probleme bekommen haben. Man pflegt dort auch mit Steinen zu werfen - das hatte Günter schon gehört.

Es wurde eine  Nachtfahrt durch Srinagar zum Dal Lake diskutiert - es gibt nur eine einzige Strassenverbindung und die geht durch Srinagar. Übers iranische TV, was in Kargil natürlich mit Begeisterung zu sehen ist (es sind ja auch Shiiten) wurde  wohl recht häufig und mit Absicht  das Video mit der Androhung der Verbrennung des Koran gezeigt. Kargil ist auch so ein Gebiet, wo es kein Bier zu trinken gibt. Zumindest offiziell nicht. Wir werden also Abstand nehmen müssen von einer Fahrt nach Srinagar und einem Ausklang der Tage auf einem Hausboot.

25. Tag - 12. September

Es geht also zurück nach Leh. Kurz hinter Kargil - wir haben jetzt Telefonverbindung - lassen wir Ramesh unsere Flüge von Srinagar nach Delhi canceln und auch den Flug von Leh nach Delhi. Dafür soll er neue Tickets für einen Tag früher von Leh nach Delhi buchen. Wir wollen einen Tag früher fliegen, da das Risiko wegen des Flugwetters einfach zu hoch ist und der Landweg von Leh nach Delhi wegen der Sperrung des Taglang-Passes nicht zu schaffen ist. Das neue Ticket kostet anstatt 85 $ jetzt knapp 190 $. Der Grund: Der Dalai Lama ist in Leh.

Unterwegs essen wir dann wieder mal in Khalsi -  es ist immer wieder erstaunlich, was man so an Speisen unterwegs doch übersteht. Wir fahren eine Strecke zurück, die vor 2 Wochen noch in einem sehr schlechten Zustand war. Jetzt hat man sie in der Zwischenzeit asphaltiert - sie, das ist in diesem Fall  die indische Armee.

Wieder durch das zerstörte Basgo, vorbei an Nimmu - nach reichlich 8 Stunden sind wir wieder zurück im alten Hotel La Rimo in Leh. Günter hat Ali noch mal zusätzlich einige Rupien Trinkgeld gegeben - sie haben sich - wortlos gewissermaßen - gut verstanden. Günter hat ihm auch mal eine - für uns andere unsichtbar - Raucherpause verlängert, indem er das Fotografieren und Filmen ein bisschen in die Länge zog.

Wieder in Leh: Im Hotel treffen wir Rashid. Er hat uns schon - und zwar in Jispa, das wäre ganz am Anfang der Reise gewesen - im Vorbeifahren gesehen. Die Welt ist klein. Er erzählt von den Touristen, die unterwegs waren, als beim Unwetter das Wasser kam. Sie hatten zum Teil schon eine recht narrow escape.

Schon unterwegs nach Leh sind uns die Vorbereitungen zu buddhistischen Feierlichkeiten aufgefallen. Später fällt mir ein, dass jene Tibeterin auf dem tibetischen Basar, der unserem Hotel am nächsten war, erzählt hatte, dass der Dalai Lama am 13. September in Leh sein würde. Damals war das weniger interessant für uns, da wir ja am 13. September woanders sein wollten. Heute Abend wieder beim Tibeter gewesen.

 

26. Tag -13. September

Leh: Heute Frühstück in aller Ruhe - wir unterhalten uns mit Rajish und Rashid. Rashid erzählte, dass das Pilgern nach Kedarnath  jetzt eingeschränkt wird, es muss gezahlt werden, man läuft selbst oder lässt sich tragen, Pferde sind nicht mehr mit dabei. Dann bleibt natürlich auch noch der Heli. 

Günter lässt sich die Haare schneiden, ich sehe zu, wie der Friseur die Haare durch bestimme Handgriffe `fönt`. Es sieht auf jeden Fall richtig gut aus am Schluss. Der Basar ist heute teilweise geschlossen, die Hauptstraße leergeräumt, keine parkenden Autos, keine Gemüse anbietenden Frauen - es sieht recht sauber, aber auch sehr fremd aus. In einem Cafe für junge Leute hängt eine Vermisstenanzeige italienischer Trekker.

Gegen Mittag dann warten auch wir auf den Dalai Lama. Der junge Verkäufer des Geschäftes, auf dessen Stufen wir stehen, unterhält sich mit uns in einem sehr flüssigen Englisch.  Das Unwetter, die Flut - all das käme von Gott - daraufhin erst fragte ich ihn nach seiner Religion, denn wir warteten ja eigentlich auf den Dalei Lama. Er ist Muslim, aus Kargil, Die mit uns wartenden Tibeter waren außerordentlich diszipliniert, denn es dauerte. Zwischendrin kam auch der Muezzin wieder zu Wort, aber jetzt nach dem Ramadan bedeutend kürzer.   Der Dalai Lama war gekommen, um in einem kleinen Tempel mit den Familien der Opfer des Flood Desasters zusammen zu kommen.

 Wir versuchten im Ort noch mal zu telefonieren, es klappte nicht.

 27. Tag - 14. September

Flug nach Delhi kann starten In Delhi ist es schwül. Der Monsun hat sich immer noch nicht ganz verzogen. Wir laufen über die Basare. Nach langer Zeit auch mal ein Blick in eine (indische)Zeitung. Es geht auch um die Vorbereitungen zu den Commonwealth Games - wir können uns auch nicht vorstellen, dass alle geplanten Arbeiten rechtzeitig fertig sein werden. ..

28. Tag - !5. September

Noch mal im Basar, Sachen packen

19. Tag - 16. September

Lal bringt uns zum Airport.

 

 

Abfahrt ins Industal nach Kalse

Behelfsbrücke bei Basgo - links die alte und beschädigte Strasse

Der Indus 10 km vor Leh

Chörten am Ortsrand von Basgo

Der Dalai Lama spricht zu seinen Tibetern - oberhalb von Leh