

Kleine Exkursion mit dem Verein zum Schutz der Bergwelt e.V. zur Schönleitenalm in der Valepp
Der Verein: http://www.vzsb.de/
Von der Bushaltestelle Bernau Valepp geht es entlang an der Weißen Valepp, vorbei an der Weißen Valepp-Alm zuerst auf gutem Forstweg leicht bergauf .......
Wenn ich mich recht erinnere, war wohl der Grund des Besuchs der Alm, dass da die Stelle eines Almhelfers ausgeschrieben war.
Erste Info über alles, was da zwischen Forststraße und dem Bach sich an Pflanzen angesiedelt hat. Auch als Pflanze hat man es da nicht leicht.




Erster Härtetest bei Niedrigwasser - unterer Schwierigkeitsgrad
Das ist schon höhere Leistungsklasse
Am Niederleger der Schönleitenalm gibt es erst mal einen Schnaps zur Belohnung, dass es alle bis hierher geschafft haben.


Erste Information über die Arten der Weideflächen, EU-Recht, Subventionierung, Bürokratie und die Streitigkeiten zwischen den Institutionen und Behörden. Georg - in brauner Jacke mit Filzhut - kennt sich da aus und hat sich sicher schon öfters gefragt: warum tue ich mir das eigentlich an?.
Josef vom Naturschutz Miesbach (in blau-schwarzer Fleecejacke) schildert die sehr unterschiedlichen Interessen all derer, die irgendwie mit Naturschutz , Forstwirtschaft, Vieh-und Almwirtschaft, und Sicherheit in den Bergen zu tun haben. Unterstützung gibt es von Alfred (Bild unten, links mit weißer Hose und breitkrempigem Hut), der noch einige Jahre mehr Berufserfahrung mitbringt.



Wir sind auf der Schönfelder Alm angekommen. Georg spendiert den erschöpften Bewerbern um die ausgeschriebene Stelle eines Almhelfers erstmal einen Schnaps.




Die noch Leistungsstarken unter uns unternehmen noch einen kleinen Spaziergang - Thema Waldweide und Schäden, wenn die Beweidung nicht mehr weitergeführt wird.
Wir kommen nicht sehr weit. Irgend etwas fesselt die Aufmerksamkeit der Gruppe.
Keiner hat eine Erklärung ob der seltsamen Mutation
ich weiß nicht, ob jemand die Almhelferstelle bekommt. Mir reicht es, gelegentlich bei Georg vorbeizuschauen und die Aussicht von der Schönleitenalm zu genießen.
© Guenter Knoblauch